TRIQ im Gespräch mit Christian Kühn MdB (B90/Grüne) und Daniel Born MdL (SPD)

Politisch begann die Woche ereignisreich für die TRIQ GmbH. Am Montag, den 12.10.2020 hatten der Geschäftsführer der TRIQ GmbH, Max Wörner, und der Leiter der Öffentlichkeitsarbeit, Lewin Fricke, einen Gesprächstermin im Wahlkreisbüro des Bundestagsabgeordneten Christian Kühn in Tübingen.

Kühn ist Sprecher für Bau- und Wohnungspolitik der Bundestagsfraktion Bündnis 90/Die Grünen. Am darauffolgenden Dienstag, den 13.10.2020, besuchte der Landtagsabgeordnete Daniel Born die Ausstellung „Nachhaltigkeit in der Baubranche“, die die TRIQ GmbH auf dem Bestandsgrundstück ihres Pilotprojekts in Stuttgart-Feuerbach organisiert. Born ist Sprecher für Wohnungspolitik der SPD-Fraktion im baden-württembergischem Landtag.

Beide Politiker lobten das ganzheitlich nachhaltige Pilotprojekt der TRIQ GmbH und merkten an, dass ein Abbau an baupolitischen Normen und Regelungen nötig sei, um klimafreundliches Bauen attraktiver zu gestalten.

Von links: Max Wörner (TRIQ), Christian Kühn MdB (B90/Grüne), Lewin Fricke (TRIQ)

Gesprächstermin mit Christian Kühn MdB (B90/Grüne):

Im zum größten Teil aus Holz gebauten Wahlkreisbüro des Tübinger Bundestagsabgeordneten Christian Kühn stellten Wörner und Fricke das Pilotprojekt der TRIQ GmbH vor. Im Zentrum des Gesprächs standen zum einen die unverhältnismäßigen und teilweise unpräzisen Normen, die die
Umsetzung eines klimafreundlichen Wohnbau-Pilotprojekts erschweren. Zum anderen wurde über das patentierte Holzbau-System der TRIQ GmbH gesprochen.

In beiden Bereichen sei es wichtig, so Kühn, dass man eine effiziente und technologieoffene Arbeitsweise auf den entsprechenden Ämtern anstrebe. Um die Klimaziele für 2050 noch zu erreichen, müsse nachhaltiges Bauen jetzt unbürokratisch möglich gemacht werden. Dafür stehe seine Fraktion auf Bundesebene schon seit geraumer Zeit ein, so der Abgeordnete.

Ausstellungsbesuch von Daniel Born MdL (SPD):

Der Landtagsabgeordnete Daniel Born machte sich ein Bild vom Pilotprojekt der TRIQ GmbH und den damit verbundenen Möglichkeiten und Herausforderungen des ganzheitlich nachhaltigen Bauens. Im Mittelpunkt der Führung stand dabei das originalgetreue Mustereck, das im patentierten Holzbau-System der TRIQ GmbH errichtet wurde.

Im gemeinsamen Austausch mit Geschäftsführer Max Wörner wurden die baurechtlichen Hürden besprochen, die es erschweren, klimafreundlich und zukunftsorientiert zu bauen. Der Landtagsabgeordnete betonte in diesem Zug seine volle Unterstützung und machte klar, dass ein Abbau bürokratischer Normen im Bereich des klimafreundlichen Bauens nötig sei.

Darüber hinaus merkte er an, dass auch die diesbezüglichen Ämter personell zu verstärken seien, um so einen schnelleren Genehmigungsprozess zu gewährleisten. Nicht zuletzt, so Born, könnten auf diesem Weg auch Baukosten gesenkt werden, um damit den Zugang zu günstigem Wohnraum für alle Mitglieder der Gesellschaft zu ermöglichen.

Daniel Born MdL (SPD, links im Bild) mit TRIQ Geschäftsführer Max Wörner