Umweltfreundliches Bauen und Wohnen.

Fakt ist: Der Bausektor zählt zu den ressourcenintensivsten Wirtschaftssektoren in Deutschland. Hinzu kommt die Menge an mineralischen Bauabfällen – die mit Abstand größte deutsche Abfallfraktion.

Wir von TRIQ stellen uns diesen Herausforderungen der Baubranche. Wir setzen nicht nur auf Ziele in der Zukunft, sondern realisieren diese schon heute. Denn nachhaltiges Bauen ist der erste wichtige Schritt hin zum Klimaschutz.

Welche Ressourcen werden genutzt?

Neben dem hohen Rohstoffbedarf sind die Mengen an Abfall beim Bau eines Gebäudes ein Problem. TRIQ wirkt diesem als Vorreiter mit dem Einsatz von 100 % recycelbaren Baustoffen entgegen.

Beim Rohbau setzen wir auf unsere patentierten Massivholzsteine TRIQBRIQ. Unser Holzbau-System funktioniert ganz ohne Imprägnieren und lässt sich ohne umweltschädliche Verbindungsmittel zusammensetzen. Die Holzbausteine sind damit sortenrein und vollständig recycelbar. 

Sie werden bereits trocken angeliefert und müssen somit auf der Baustelle nicht mehr austrocknen. Es gibt auf sie daher 50 Jahre Garantie gegen Schimmelbefall.

Auf welche Ressourcen wird verzichtet?

Zum einen verzichten wir beim reinen Holzbau konsequent auf giftige Chemie und Verleimungen. Darüber hinaus streichen wir ganzheitlich die Nutzung von Zement und Beton aus unseren Bauprojekten, um unseren CO2-Fußabdruck aktiv zu reduzieren. Denn für jede Tonne Zement entsteht eine Tonne C02.

Um dieser verheerenden Bilanz entgegenzuwirken, realisieren wir von TRIQ das erste komplett auf Stahl gegründete Holzhaus in Deutschland.

SETZEN SIE MIT TRIQ DAS FUNDAMENT FÜR DIE ZUKUNFT DER BAUBRANCHE!

Gesundes Wohnen ohne Schadstoffe.

Unsere Vision 

Umweltfreundliches
Bauen & Wohnen
  • 0 % Beton & Zement
  • 0 % Schadstoffe
  • Schnellere Bauzeit
  • 100 % Recyclebare Materialien
Nachhaltigkeit im
Alltag leben
  • Kreislaufwirtschaft Wasser
  • Autarke Energieversorgung
  • Weniger Abfall
  • Effiziente Technologien
Klimaschutz durch Gemeinschaft
  • Sharing-Angebote
  • Urban Gardening
  • Gemeinschaftsflächen
  • Nachhaltiger Lebensmittelbezug